Anfang letzter Woche war es dann soweit: Meine Festplatte hatte einen irreparablen Schaden erlitten und Windows ging gar nicht mehr zum Starten. Irgendwas mit, dass die theoretisch errechnete Prüfsummer, nicht mit der tatsächlichen übereinstimmt. Somit konnte ich mir eine neue Festplatte zulegen und WIEDER alles neu aufsetzen.
Man glaubt es kaum, aber zum Einbauen der Festplatte benötigte ich einen Kreuzschraubenzieher, eine Zange, Sekundenkleber und einen Zahnstocher.
Unteres Bild verdeutlicht das Problem, als ich die alte Festplatte entfernt hatte.

das goldene auf der Schraube ist das Gewinde
Blöderweise ist das innere Gewinde mit der Schraube herausgegangen, also musste ich das wieder festkleben, damit aber im Gewinde kein Sekundenkleber hineinkommt, sonst würd ja die Schraube festkleben, brauchte ich den Zahnstocher. Damit das Gewinde überhaupt von der Schraube runterging, hab ich das Gewinde mit der Zange festgehalten und geschraubt.
Jetzt hab ich 80GB (statt der früheren 60GB) in meinem Notebook und alles scheint zu funktionieren.
Blöderweise konnte ich mit der mitgelieferten Windows CD für mein Notebook die neue Festplatte nicht partitionieren, also brauchte ich zuerst ein anderes Windows, damit ich später dann mein Windows drüber installier. Ich sags euch, mir ging das alles sowas vom am Arsch. Aber am meisten störte mich, dass die Fehlermeldungen sowas von überflüssig waren, weil eh nur ein Computerfuzzi was damit anfangen könnte. Und außerdem würd ein Computerfuzzi eh Linux verwenden und nicht Windows.
Fortsetzung folgt...
Pukki - 12. Jun, 10:45